Einbau und Werkstätten

Einige Tracker der Autowacht Dresden GmbH sind für den Festverbau konzipiert und können grundsätzlich selbstständig installiert werden. Für die Basisfunktion ist lediglich der Anschluss an ein Dauerplus erforderlich. Bei der Nutzung erweiterter Funktionen, wie etwa der Zündungserkennung oder dem Einsatz eines Schaltrelais, empfehlen wir aus Qualitäts- und Sicherheitsgründen die Installation durch eine Fachwerkstatt.

Der Einbau eines GPS-Trackers im Fahrzeug ist nicht in jedem Fall werkstattpflichtig. Ob eine Eigenmontage möglich ist, hängt maßgeblich vom Trackertyp sowie vom technischen Verständnis des Nutzers ab.

Steck- und mobile GPS-Tracker wie OBD-Tracker, Modelle für den Zigarettenanzünder oder mobile Geräte lassen sich ohne Werkzeug und Fachkenntnisse installieren. Sie sind sofort einsatzbereit und eignen sich besonders für Anwender, die eine schnelle und flexible Lösung bevorzugen. Mobile Tracker bieten zudem den Vorteil einer unsichtbaren Platzierung, müssen jedoch regelmäßig aufgeladen werden.

Fest verbaute GPS-Tracker werden direkt an die Fahrzeugelektrik angeschlossen und ermöglichen einen dauerhaften, verdeckten Betrieb ohne Ladeaufwand. Sie bieten den höchsten Diebstahlschutz und eine stabile Stromversorgung, erfordern jedoch technisches Know-how. Unsachgemäßer Anschluss kann zu Fehlfunktionen oder Schäden an der Fahrzeugelektrik führen.

Für technisch versierte Nutzer ist eine Selbstinstallation grundsätzlich möglich. In allen anderen Fällen – insbesondere bei Neufahrzeugen, Leasingfahrzeugen oder bei der Nutzung erweiterter Funktionen wie Zündungserkennung oder Relaissteuerung – wird der Einbau durch eine Fachwerkstatt empfohlen. Vorab sollte die Anschlussskizze mit einem Kfz-Mechatroniker abgestimmt werden, um Garantieansprüche zu wahren und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Hier finden Sie die Einbauskizze unserer Tracker.
Lesen Sie hier unsere Hinweise zum Einbauort.

Hinweis: 
Im Raum Dresden ist folgende Werkstatt mit dem Einbau von GPS-Trackern bestens vertraut:

PLZ-GebietAdresse mit Kontakt oder Link zur Website
01156
Autozentrum Rausch
Kesselsdorfer Str. 330
01156 Dresden

www.autozentrum-rausch.de

Mit folgenden Anmeldedaten hier anmelden:

Benutzername: web@auto-wacht.de
Passwort: Abc123Abc

Kurz beantwortet: Ob ein GPS-Tracker eingebaut werden muss, hängt vom Modell ab: Steck- und mobile Tracker sind ohne Werkzeug sofort einsatzbereit, Festeinbau-Modelle können Sie grundsätzlich selbst an ein Dauerplus anschließen – für erweiterte Funktionen wie Zündungserkennung oder Schaltrelais empfehlen wir die Fachwerkstatt.

Häufige Fragen

Muss ich für den Einbau in die Werkstatt?
Nicht zwingend. OBD- und Zigarettenanzünder-Tracker sowie mobile Geräte brauchen gar keinen Einbau. Festeinbau-Tracker können Sie für die Basisfunktion selbst an ein Dauerplus anschließen; bei Zündungserkennung oder Schaltrelais raten wir zur Fachwerkstatt.
Welche Tracker funktionieren ganz ohne Einbau?
Steck-Tracker für den OBD2-Anschluss oder den Zigarettenanzünder sowie mobile Akku-Tracker: ohne Werkzeug, ohne Fachkenntnisse, sofort einsatzbereit – und mobil sogar unsichtbar platzierbar.
Was ist beim Verstecken des Trackers zu beachten?
Mobile Tracker verarbeiten GPS-Signale auch über Reflexion und funktionieren in der Regel selbst bei schwierigen Bedingungen. Massive Metallflächen wie Karosseriebleche können den Empfang jedoch beeinträchtigen – die Platzierung sollte das berücksichtigen.
Muss ein mobiler Tracker geladen werden?
Ja, mobile Akku-Tracker bieten die flexibelste und unsichtbarste Platzierung, müssen dafür aber regelmäßig aufgeladen werden. Festeinbau- und Steck-Modelle versorgen sich über das Fahrzeug.
Beeinflusst der Festeinbau die Fahrzeuggarantie oder den TÜV?
Der Anschluss an ein Dauerplus ist ein üblicher Zubehör-Eingriff. Wer sichergehen will – etwa bei Leasing- oder Garantiefahrzeugen – lässt den Einbau von einer Fachwerkstatt dokumentieren.
Wie lange dauert die Installation?
Steck-Tracker: wenige Sekunden. Der Festeinbau mit Anschluss an ein Dauerplus ist überschaubar; mit erweiterten Funktionen wie Zündungserkennung plant die Werkstatt entsprechend mehr Zeit ein.