Kurz beantwortet: Sofort einsatzbereit sind Stecker-Modelle ohne Einbau: Das Socket 4G V26 kommt für 105,00 € in den Zigarettenanzünder, der OBD 4G V26 für 95,00 € in die Diagnosebuchse. Da bei auto-wacht.de die Datenkarte bereits verbaut, vor dem Versand getestet und der Tracker fertig konfiguriert ist, genügt das Einstecken – danach orten Sie direkt per App oder Browser.
„Sofort einsatzbereit“ hat zwei Seiten: die Montage am Fahrzeug und die Einrichtung von SIM, Tarif und Plattform. Viele Geräte scheitern am zweiten Punkt – der Tracker ist schnell platziert, aber bis SIM-Karte, APN-Einstellungen und App-Konto laufen, vergeht ein Abend. Bei auto-wacht.de entfällt dieser Teil komplett: Die Datenkarte ist ab Werk verbaut, wird vor dem Versand auf Funktion und Signalgüte geprüft, und das Gerät kommt fertig konfiguriert samt Einbindung in den kostenlosen Basic-Tarif an. Die Zugangsdaten schickt der Ortungsserver direkt nach der Konfiguration.
Zwei Modelle ohne jeden Einbau
- Socket 4G V26 – „der Unkomplizierte“ (105,00 €): Der Tracker steckt im Zigarettenanzünder und versorgt sich darüber selbst mit Strom. Praktischer Nebeneffekt: Über zwei USB-Ports (Typ C und Typ A) lädt er nebenbei Smartphone oder Navi. Für Außenstehende sieht er schlicht wie ein Ladegerät aus.
- OBD 4G V26 – „ganz einfach Plug & Play“ (95,00 €): Er wird in die OBD2-Diagnosebuchse gesteckt, die in nahezu jedem neueren Fahrzeug unterhalb des Armaturenbretts sitzt. Keine Werkstatt, kein Werkzeug, keine Kabel.
Beide Varianten eignen sich besonders für Nutzer, die keinerlei Eingriff am Fahrzeug wünschen – etwa bei Leasing- und Firmenwagen – oder den Tracker gelegentlich zwischen Fahrzeugen wechseln möchten. Nach dem Einstecken erscheint das Fahrzeug in der App für iOS oder Android beziehungsweise im Browser-Interface, mit Echtzeit-Ortung und 30 Tagen Routen-Historie. Laufende Kosten entstehen nicht: Das Datenpaket mit 500 MB und 500 SMS für 5 Jahre ist im Kaufpreis enthalten.
Eine Einschränkung sollten Sie kennen
Der Komfort der Stecklösung bedeutet zugleich: Das Gerät ist sichtbar und kann von jedem, der es entdeckt, abgezogen werden. Für die reine Ortung im Alltag ist das unerheblich. Steht dagegen der Diebstahlschutz im Vordergrund, ist ein versteckt verbauter Festeinbau die robustere Wahl – gern auch in Kombination mit einem Stecker-Modell als sichtbarem Zweitgerät.
