Kurz beantwortet: Ein GPS-Tracker verbraucht nur sehr wenig Datenvolumen: Bei den 4G-Trackern von Autowacht liegt der Verbrauch bei etwa 100 MB pro Jahr. Das im Kaufpreis enthaltene Paket von 500 MB und 500 SMS deckt damit fünf Jahre Echtzeit-Ortung ab und lässt sich anschließend bei Bedarf verlängern oder erneut aufladen.
GPS-Tracker gehören zu den sparsamsten Mobilfunkgeräten überhaupt. Übertragen werden im Wesentlichen Koordinaten, Zeitstempel und Statusmeldungen, also reine Textdaten ohne Bilder oder Videos. Selbst bei laufender Echtzeit-Ortung summiert sich das bei den Geräten von auto-wacht.de auf ungefähr 100 MB im Jahr. Zum Vergleich: Ein Smartphone verbraucht diese Menge im Alltag oft in kürzester Zeit.
So setzt sich der Verbrauch zusammen
- Positionsmeldungen: regelmäßige Standortübertragungen an den Ortungsserver, je nach Modell und Einstellung unterschiedlich häufig
- Alarmmeldungen: Benachrichtigungen bei definierten Ereignissen
- SMS-Kommunikation: für bestimmte Befehle und Meldungen stehen zusätzlich 500 SMS bereit, die das Datenvolumen nicht belasten
Genau auf diesen geringen Bedarf ist das Tarifmodell zugeschnitten: Statt einer monatlichen Gebühr für Datenvolumen, das ein Tracker nie ausschöpfen würde, liegt dem Gerät ein Prepaid-Paket mit 500 MB und fünf Jahren Laufzeit bei. Rechnerisch entspricht das dem typischen Jahresverbrauch mal fünf, sodass Sie über die gesamte Laufzeit nicht ans Nachladen denken müssen. Sollte das Kontingent doch früher zur Neige gehen, etwa bei besonders intensiver Nutzung, lässt es sich jederzeit aufladen.
Wichtig zu wissen: Der Verbrauch hängt von Modell, Konfiguration und Nutzungsintensität ab. Ein Fahrzeug, das täglich viele Stunden bewegt wird, erzeugt mehr Positionsmeldungen als ein saisonal genutztes Motorrad. Der Wert von rund 100 MB pro Jahr ist ein praxisnaher Durchschnitt über die Geräte hinweg. Alle Modelle mit diesem Datenkonzept, vom OBD-Stecker bis zum Festeinbau-Tracker, finden Sie in der Übersicht GPS-Tracker Auto ohne Abo.
Für die Planung bedeutet das: Sie müssen den Verbrauch im Alltag nicht überwachen. Das Kontingent ist so bemessen, dass es den Betrieb über die volle Laufzeit trägt, und selbst ein überdurchschnittliches Nutzungsprofil führt nicht in eine Kostenfalle, sondern lediglich zu einer früheren, freiwilligen Aufladung. Eine automatische kostenpflichtige Nachbuchung, wie man sie von manchen Mobilfunktarifen kennt, gibt es nicht, der Tracker bleibt durchgehend ein Prepaid-Gerät ohne Überraschungen.
