Kurz beantwortet: Handwerksbetriebe kombinieren typischerweise mehrere Tracker-Typen: Festeinbauten für Transporter, Akku-Geräte für Anhänger und robuste IP67-Tracker für Maschinen — alles zusammengeführt im GPS-Flottenmanagement von auto-wacht.de mit Lizenzmodellen auf der Ortungsplattform. So sehen Sie Fahrzeuge und Geräte auf einer Karte. Mitarbeiter sind über die Ortung zu informieren.

Im Handwerk verteilt sich das Betriebsvermögen jeden Morgen auf Baustellen in der ganzen Region: Transporter voller Werkzeug, Anhänger, Minibagger, Kompressoren. Nach Feierabend bleibt vieles draußen stehen. Eine GPS-Lösung beantwortet dann zwei Fragen: Wo ist was, und steht noch alles dort, wo es stehen soll?

Für jeden Objekttyp der passende Tracker

Die Stärke des Sortiments von auto-wacht.de liegt darin, dass sich unterschiedliche Geräteklassen mischen lassen:

  • Transporter und Firmenwagen: Festeinbau wie der V-GTplus 4G V26, dauerhaft über das Bordnetz versorgt
  • Anhänger und Baucontainer: der akkubetriebene TK800 4G V26, der keine Stromquelle braucht
  • Maschinen im Dauereinsatz: der V-GTpro 4G V26 mit IP67-Gehäuse und vibrationsfester Platine

Alle Geräte orten über GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou, senden per 4G mit 2G-Rückfallebene und arbeiten dank Reflektionsantennen auch verdeckt verbaut zuverlässig.

Alles auf einer Plattform

Einzeln gekaufte Tracker laufen im kostenlosen Basic-Tarif ohne Grundgebühr, jeweils mit Echtzeit-Ortung, Apps und 30 Tagen Routen-Historie; das Datenpaket von 500 MB und 500 SMS für 5 Jahre ist verbaut und vor Versand getestet. Sobald der Betrieb mehrere Fahrzeuge und Geräte gemeinsam verwalten will, bieten sich die Lizenzmodelle auf der Ortungsplattform an, die per Demo-Login getestet werden können. Die Angebote für Gewerbekunden fasst die Seite GPS Flottenmanagement zusammen.

Nicht vergessen: Fahren Gesellen und Monteure die Firmenfahrzeuge, müssen sie über die Ortung informiert werden; ein Betriebsrat ist einzubeziehen und die DSGVO einzuhalten. Das ist keine Rechtsberatung; im Zweifel klärt ein Anwalt die Details für Ihren Betrieb.

Starten Sie am besten mit den Objekten, deren Verlust am teuersten wäre, typischerweise dem voll ausgerüsteten Montagetransporter, und erweitern Sie danach auf Anhänger und Maschinen. Da jedes Gerät ohne Folgekosten läuft, lässt sich die Absicherung Schritt für Schritt ausbauen, ohne dass ein Vertragswerk mitwächst. Bastelfreudige Betriebe finden unter GPS-Selbstbausätzen zudem Material für Sonderlösungen.

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